Eine Woche voller Geschichte und Reflexion
Die Projektwoche bot den Teilnehmenden eine einzigartige Möglichkeit, sich mit den dunklen Kapiteln der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Im Fokus stand die „Aktion T4“, bei der Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen systematisch ermordet wurden. Anhand des Denkmals der “Grauen Busse” wurde nicht nur die historische Tragweite beleuchtet, sondern auch ein Bezug zur heutigen Gesellschaft hergestellt.





Von der Vergangenheit zur Gegenwart
Neben der intensiven Aufarbeitung historischer Fakten beschäftigten sich die Teilnehmenden auch mit der Gegenwart: Welche Angebote gibt es heute auf dem Gelände des SFZ? Wie wird Inklusion heute gelebt? In Gesprächen mit verschiedenen Personen gewannen sie Einblicke in die heutige Arbeit des SFZ und die Bedeutung eines selbstbestimmten Lebens für Menschen mit Behinderung.
Filmprojekt zur nachhaltigen Erinnerung
Die Teilnehmenden hielten ihre Eindrücke und Erkenntnisse in Video- und Audioformaten fest. Interviews, persönliche Meinungen und gesammeltes Wissen fließen nun in einen Film ein, der die Erfahrungen dieser besonderen Woche dokumentiert und weiterträgt.
Gemeinsam erinnern – gemeinsam gestalten
Die Projektwoche hat gezeigt, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und Lehren für die Zukunft zu ziehen. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die diese Woche zu einem nachhaltigen Erlebnis gemacht haben!
Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
